Deutsches Traditionsunternehmen entwickelt Schlüsselprodukte für europäische Technologiesouveränität

Rödental / Hannover, 21. April 2026 – Katherina Reiche (CDU), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, besuchte auf der HANNOVER MESSE den Stand von Wöhner, führender Anbieter für Energieverteilung und Steuerungstechnik. Dabei erhielt sie einen Einblick, wie die Lösungen des oberfränkischen Familienunternehmens aus Rödental zur sicheren und digital steuerbaren Energieinfrastruktur beitragen.

„Die HANNOVER MESSE 2026 zeigt eindrucksvoll die Innovationsstärke des Industriestandorts Deutschland", so Katherina Reiche. „Ob Automatisierung, Fertigungstechniken, Antriebstechnik, Energie oder künstliche Intelligenz – deutsche Unternehmen spielen international in der Weltspitze mit. Somit ist die Messe ein ermutigendes Signal: Wir können Leistung, wir können Innovation in Deutschland."

 

Wöhner ebnet den Weg in eine elektrifizierte Zukunft

Ob im industriellen Mittelstand oder in Großinfrastruktur wie der Münchner Allianz Arena: Die Lösungen von Wöhner sorgen in verschiedensten Bereichen für zuverlässige, effiziente und ressourcenschonende Energieverteilung. Das gilt für den Anschluss von Windkraft- und Photovoltaikanlagen genauso wie für Rechenzentren und andere kritische Infrastruktur.

Das Energieverteilsystem CrossBoard von Wöhner ist mit seinem minimalen Montageaufwand und der besonders hohen Sicherheit durch den integrierten Berührungsschutz die ideale Systemlösung für standardisierte Energieverteilung. Dem gegenüber steht das Energieverteilsystem 60Classic, das mit seiner hochgradig individuellen Gestaltung und dem umfangreichen Portfolio an Schalt-, Sicherungs- und Adaptertechnologie für nahezu alle Applikationen einsetzbar ist. Die Mess- und Monitoring-Technik macht Stromflüsse erfass- und steuerbar und schafft die Transparenz, die für eine moderne, elektrifizierte Infrastruktur unerlässlich ist. Für besondere Sicherheit sorgt der vollelektrische Kurzschlussschutz durch C14-Technologie in der Steuerungstechnik, den Wöhner erfunden hat.

„Die Anerkennung durch die Bundesregierung zeigt: Wöhner ist ein verlässlicher Partner beim Aufbau einer intelligenten und resilienten Energieinfrastruktur hierzulande“, so Philipp Steinberger, CEO von Wöhner. „Das motiviert uns, unsere technologische Expertise weiter dafür einzusetzen, zukunftsweisende Lösungen für Deutschland und den globalen Markt zu schaffen und die digitale, elektrifizierte Infrastruktur von morgen mitzugestalten.“

Oberfränkisches Familienunternehmen als Impulsgeber für nationale Politik

Gleich am ersten Messetag diskutierte CEO Philipp Steinberger auf dem Panel Wehrhafte Wertschöpfung: Industrielle Basis, Hightech und Start-ups, das von Bundesminister der Verteidigung Boris Pistorius (SPD) mit einem Impuls eingeleitet wurde. Im Fokus der anschließenden Paneldiskussion stand die Frage, wie sich technologische Exzellenz in zuverlässige Fertigung, robuste Lieferketten und schnellere Innovationen umsetzen lässt – ein Kernthema für Deutschlands industrielle Sicherheit.

Außerdem war Philipp Steinberger beim Politischen Roundtable mit Dorothee Bär (CSU), Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, vertreten. Dabei betonte er einen zentralen Punkt: Zentrale Technologien können und müssen aus innovativen, forschungsstarken Unternehmen in Deutschland kommen. Als Weltmarktführer für Energieverteilsysteme trägt Wöhner entscheidend dazu bei, dass digitale Knotenpunkte und andere kritische Infrastruktur im Dienst von Forschung und Entwicklung zuverlässig betrieben werden.

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Wöhner GmbH & Co. KG
Elektrotechnische Systeme
Mönchrödener Str. 10
96472 Rödental
Germany

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