Amsterdam – Metropole zwischen Tradition und Moderne

Neben Geschichtlichem findet man in dieser Weltstadt jedoch auch zahlreiche Beispiele gelungener moderner Architektur, wie etwa das ING House. Die Stadt beherbergt 40 Museen. Beliebtes Ausflugsziel sind auch die vielen urigen Kneipen im Zentrum, die eine einzigartige, einladende Atmosphäre auszeichnet. Und wer sich am Ende eines ereignisreichen Tages einfach nur noch müde in ein Bett fallen lassen möchte – kein Problem: Amsterdam hat mehr als 30.000 Hotelbetten im Angebot.

Schiphol

Amsterdam Airport Schiphol ist der wichtigste Flughafen unseres Landes und das Drehkreuz des europäischen Kontinents. Auf einer Fläche von 2.787 Hektar werden jährlich 58 Millionen Passagiere abgefertigt und mehr als 1,4 Millionen Tonnen an Gütern befördert.

Klima- und Lichttechnik kommt im reibungslosen Ablauf vom Einchecken der Passagiere bis zum Abflug eine maßgebliche Bedeutung zu. Denn die Zufriedenheit der Fluggäste ist abhängig von einer hohen und langlebigen Verfügbarkeit der entsprechenden elektrischen Anlagen – und das über viele Jahrzehnte! Aus diesem Grund entschied man sich in Schiphol für Wöhner-Komponenten und den Einsatz des 60-mm-Sammelschienen-Systems.

Der Airport Schiphol ist nicht nur ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt, sondern darüber hinaus ein Flughafen, der zum Verweilen einlädt: Es gibt hier über 100 Geschäfte und 70 Gastronomiebetriebe. Für die angenehme Atmosphäre sorgt in diesen Bereichen das 60-mm-Sammelschienen-System von Wöhner. Es stellt eine perfekte Funktion der Lüftung und der Klimaanlagen in jenen Lounges sicher, in denen Reisende bei vollem Komfort den Abflug ihrer Maschinen erwarten.

ING House

Unmittelbar am Ring A 10 fällt dem Betrachter ein auffälliges, schuhförmiges und auf V-förmigen Stelzen errichtetes Gebäude ins Auge: das ING House. Die Hauptniederlassung eines der größten Finanzdienstleister der Welt mit einer Bürofläche von über 7.500 Quadratmetern ist bereits mit mehreren internationalen Architekturpreisen dekoriert worden.

Das ING House verfügt über eine so genannte Klimafassade. Dabei handelt es sich um eine Vollglasfassade, die zwischen 70 Zentimeter und einige Meter vor die eigentliche Fassade der Büroräume gebaut worden ist. Außer der Dämpfung des Verkehrslärms hat die Klimafassade zur Aufgabe, saubere Luft von der Autobahn abgewandten Seite heranzuführen.

Um die Anlagen zur Be- und Entlüftung sowie zur Klimatisierung des hochkomplexen ING House sicher und effizient betreiben zu können, wurde auch hier die platzsparende und zuverlässige Technik des 60-mm-Systems eingesetzt.

A.C.M.I. SpA Einschweißverpackungsmaschinen

A.C.M.I. SpA aus Parma ist ein führender Hersteller von Einschweißverpackungsmaschinen zur Fertigung von Folienmultipacks (Mehrstückpackungen). Das Produktspektrum deckt Dosen, Gläser und Flaschen ebenso ab wie vorverpackte Produkte in der Bier-, Softdrink-, Hygiene-, Food- und Non-Food-Industrie. Das Leistungsspektrum der Produktionskapazität dieser Einschweißverpackungsmaschinen variiert von 80 Takten/min bis hin zu 160 Takten/min – in Abhängigkeit zum zu verpackenden Produkt. In den dazugehörigen Schaltschränken von GT Impianti werden Sammelschienen-Systeme von Wöhner eingesetzt. 

Büro- und Dienstleistungszentrum „Allianz Kai"

Auch ein Versicherer will für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter positive Arbeitserlebnisse schaffen – eine zeitgemäße und funktionelle Architektur gehören dazu ebenso wie die passenden Kunstobjekte.

Bauherrin des „Allianz Kai“ in Frankfurt am Main ist die Allianz Lebensversicherungs-AG. Den 1997 gestarteten Architektenwettbewerb für die Neubebauung eines 23.000 m² großen Areals in Frankfurt am Main konnte das Düsseldorfer Büro HPP Hentrich-Petschnigg & Partner für sich entscheiden. Bis zur Eröffnung im Januar 2002 wurden in 2 Jahren Bauzeit 62.000 m² Beton und 10.000 Tonnen Baustahl verbaut. An dem ca. 250 Mio. Euro-Projekt haben 350 Bauhandwerker aus 15 Nationen mitgewirkt; hunderte Firmen sorgten für den Ausbau und die Einrichtung.

Am Theodor-Stern-Kai in verkehrsgünstiger und City-naher Lage entstand ein architektonisches Highlight ohne Prunk und Protz, ein 300 Meter langer, 80 Meter breiter und bis zu 60 Meter hoher Komplex, in dem etwa 2.500 Mitarbeiter ein hervorragendes Arbeitsumfeld geboten bekommen. Alles in allem ein Kompetenzzentrum für das Versicherungswesen und angrenzende Dienstleistungsbereiche – mit allen Experten unter einem Dach, mit kurzen Wegen für Kunden, Geschäftspartner und Besucher.

Die 72.000 m² Glasfassaden signalisieren Klarheit, Offenheit und Transparenz. Im Inneren des Gebäudes bildet eine 166 Meter lange und 24 Meter hohe Erschließungsstraße, die sogenannte „Magistrale“ das architektonische Herzstück des Neubaus. „Die Offenheit dieser Magistrale“, so Architekt Joachim H. Faust, „schafft Orientierung und Ausblicke. In diesem Haus entsteht ein Dialog von innen nach außen und von außen nach innen, aus dem die Bürowelt erlebbar ist – zu jeder Tageszeit mit den verschiedenen Stimmungen des Lichts.“

Im „Allianz Kai“ wird die Architektur durch eine „Corporate Collection“ ergänzt. Der Architekturraum und dessen künstlerische Intervention sind so gelungen inszeniert, dass man an das klassische Zusammenspiel der Künste erinnert wird. Die städtebauliche Anbindung des Komplexes an den Main stellt dem Münchner Künstler Stephan Huber einen Kontext zur Verfügung, den er als plastischen wie intellektuellen Raum für seine extensive Kunst nutzt.

Die Flüsse Main und Rhein hat Stephan Huber ins Gebäude hinein geholt: als leuchtend blaue Neoninstallation schlängeln sie sich im Maßstab 1:1.500 durch Eingangshalle und Magistrale. Die stilisierten und elektrifizierten Flussläufe von Main und Rhein werden flankiert von 21 gläsernen Schutzheiligen mit ihren entsprechenden Symbolen. Die Flüsse und an „deren Ufern“ die Schutzheiligen fungieren als skulpturale Allegorie der deutschen Topografie, der Fluss-Schifffahrt, ihrer Gefahren und dem „Sich-Versichern“ gegen das Unglück auf der Reise.

Um den mäandernden Main in die Magistrale zu „zwingen“, wurde der Flusslauf segmentiert und die einzelnen Abschnitte leicht zueinander verschoben. Vom ebenfalls segmentierten Rhein sind Unterlauf sowie die Strecke von Karlsruhe bis zur holländischen Grenze abgebildet; der restliche Fluss „verschwindet“ in den zwei großen Spiralen.

Schwebend an einem fein gewobenen Netz von Edelstahlseilen und silbrigen Stromkabeln, begleitet von den Schutzheiligen aus halbtransparentem Material, bahnen sich die beiden Flüsse ihren Weg als Neonlinien durch das Bürogebäude.

Bearbeitungszentren von Mandelli

„Spark“ – die neue Produktlinie der Bearbeitungszentren von Mandelli aus Piacenza in der Lombardei. Mit den Bearbeitungszentren der Mandelli Sistemi SpA (seit 2000 Teil der RIELLO-SISTEMI-Gruppe) werden unterschiedlichste Metallteile und Komponenten für eine Vielzahl von Industriezweigen produziert, wie z.B. Getriebegehäuse aus Aluminium für die Automobilindustrie oder auch Eisenbahnräder aus Stahl für den Eisenbahnbau. Die Wöhner-Komponenten gewährleisten hier den sicheren Betrieb der Anlagen.

Beschneiungsanlage Olympische Winterspiele

Für die Beschneiung der Piste in Turin zu den Olympischen Winterspielen 2006 wurde von dem piemontesischen Schaltanlagenbauer Vegatec eine Pumpenstation ausgerüstet, die aus einem 2.500 m hoch gelegenen, künstlichen See Wasser für die Schneekanonen pumpt. Die Energieverteilung des elektrischen Schaltschrankes wurde mit Wöhner-Sammelschienentechnik realisiert.

EQUES®-Technology in der Anwendung

Einfache Handhabung, große Variabilität und mehr Sicherheit – die Produktvorteile der neuen Adapterserie EQUES® auf den Punkt gebracht.

Mit der konsequenten Neuentwicklung der Adaptertechnik schreibt Wöhner den Systemgedanken weiter fort. Im 60 mm-System werden inzwischen bis 2.500 A sicher verteilt – und Schaltgeräte, Gerätekombinationen und Sicherungsabgänge direkt kontaktiert. 

In den Anwendungen z.B. der Weinig-Gruppe lässt sich diese Weiterentwicklung gut umsetzen. Nach dem gewählten Anspruch „Weinig bietet mehr“ werden auch die Komponenten der Zulieferer ausgewählt. Wöhner spielt deshalb in den Energiezuführungen der Steuerungstechnik die zentrale Rolle.

In den Hochleistungsmaschinen zur Massivholzbearbeitung mit ihrem hohen Automatisierungsgrad kommen die Vorteile der Wöhner Systemtechnik besonders zum Tragen. Die EQUES®-Technology adaptiert die Schaltgeräte verschiedener Anbieter einfach und sicher auf den Sammelschienen. Neben der variablen und schnellen Montage sind die Zuverlässigkeit der Anlagen wie auch der Wöhner-Service ausschlaggebend für den Einsatz dieser Produkte.

Über die bekannten Features der Wöhner-Adaptertechnik hinaus bietet dabei die EQUES®MotorControl-Technik weitere Möglichkeiten. So wird die Anlagenverfügbarkeit durch die schnelle Austauschmöglichkeit einzelner Schaltgerätekombinationen erhöht. Die Sammelschienen bleiben bei diesem Austausch berührungsgeschützt; so können parallele Abzweige in Betrieb bleiben.

Besonders komfortabel und platzsparend wird die Adaptertechnik auch für größere Schaltgeräte bis zu 630 A beurteilt.

Die internationale Ausrichtung unserer Kunden ist für Wöhner mehr als eine Herausforderung. Unsere Systemideen auf den Märkten der zusammengerückten Welt zu etablieren ist auch unser eigener Anspruch. Die wichtigen Approbationen dazu sind genauso selbstverständlich wie die weltweite Verfügbarkeit unserer Produkte.

Klimaanlagen von Clivet SpA

Klimaanlage von Clivet SpA im Castello Sforzesco in Mailand. Clivet SpA aus Feltre in Venetien ist einer der führenden Hersteller von industriellen Kühl- und Klimaanlagen. Insbesondere in den Schaltschränken der Serie „Roof Top“ kommt das 60-mm-Sammelschienen-System von Wöhner zum Einsatz, um eine sichere Energieversorgung vor allem der großen Kühlmittelpumpen zu gewährleisten.

Technik für Automobilindustrie „SECUR® PowerLiner“

Coburg – „Technik für Automobile“: Weltweit stattet die Brose Gruppe mehr als 30 Automobilmarken direkt oder über Sitzhersteller mit Komponenten und Systemen für Fahrzeugtüren und -sitze aus.

Mit einer Jahresproduktion von rund 75 Millionen Einheiten ist die Brose Gruppe der weltweit führende Hersteller von Fensterhebern und Türsystemen. Bei Verstellsystemen für Fahrzeugsitze hält Brose die führende Position in Europa. Zudem ist Brose in Deutschland zweitgrößter Anbieter für Schließsysteme. Seit 1955 ist die Brose Gruppe fast jährlich zweistellig gewachsen und hat ihren Umsatz durchschnittlich alle fünf Jahre verdoppelt. Allein von 1995 bis 2001 hat das Unternehmen im In- und Ausland rund 1.700 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Die Brose Gruppe hat in den letzten Jahren für ihre weltweiten Produktions- und Verwaltungsgebäude ein neues Erscheinungsbild (Corporate Design) entwickelt. Die Fassaden und Innenräume neuer und bestehender Gebäude wurden nach einem einheitlichen Material- und Farbkonzept gestaltet, um auch äußerlich den Unternehmensanspruch zu dokumentieren: weltweit höchster Standard bezüglich Innovation, Wirtschaftlichkeit, Systematik und Qualität.

In den elektrischen Verteilungen kommen Wöhner Sammelschienen-Systeme und Komponenten zum Einsatz. Der SECUR®PowerLiner mit seiner einzigartigen Kombination von sicherem Schalten in kompakter Bauweise findet bei Brose Verwendung. Mit seinem Mehr an Sicherheit steht der SECUR® PowerLiner als Beispiel für die innovativen Entwicklungen bei Wöhner: vollständiger Berührungsschutz in allen Schaltpositionen, Sprungkontakte für zügiges, bedienerunabhängiges Schalten und einfach sichere Energiezuführung über das etablierte 60 mm-Sammelschienensystem.

Die D0-Sicherungen werden in diesem Lasttrennschalter in Schubladen gehalten. Somit ist auch diese Kontaktierung bedienerunabhängig und der Aufwand des manuellen Eindrehens der Schraubkappe entfällt. In Bezug auf die Wirtschaftlichkeit des SECUR®PowerLiner loben Wöhner-Kunden auch den patentierten Rastmechanismus auf die verschiedenen Sammelschienen sowie die gut erreich- und bedienbaren Abgangsklemmen.

Verarbeitungslinie von Fabio Perini SpA

Verarbeitungslinie für Toiletten- und Küchenpapier, Modell TIME700 von Fabio Perini SpA (Gruppe Körber PaperLink GmbH). Fabio Perini SpA bietet Systemlösungen für die Tissue verarbeitende Industrie und hat seinen Sitz in der Toskana. Die internationalen Unternehmen der Gruppe Körber PaperLink GmbH sind weltweit führende Anbieter von innovativen Systemlösungen für alle Fertigungsprozesse vom Schneiden über die Verarbeitung bis zum Verpacken von Feinpapieren und Karton sowie zur Herstellung von Rollen-, Falz- und Hygieneprodukten. Auch hier kommen hauptsächlich Produkte von Wöhner zum Einsatz.

Wöhner Produkte im Kunsthaus Graz – UFO gelandet

Im Jahr 2003 durfte sich die steirische Landeshauptstadt Graz an der Mur „Europäische Kulturhauptstadt“ nennen. Anlässlich dieses Ereignisses machte sich Graz mit dem neuen Kunsthaus selbst ein Geschenk. Das architektonische Wahrzeichen wird auch „a friendly alien“ genannt, da das biomorphe Gebäude besonders im abendlich beleuchteten Zustand etwas „Außerirdisches“ hat.

Für die Gestaltung des neuen Kunsthauses wurde ein europaweiter Wettbewerb ausgeschrieben, den die englischen Stararchitekten Peter Cook und Colin Fournier gewannen.

Besondere Kennzeichen des Gebäudes sind neben seiner auffälligen Gesamtform „Bubble“ die vielen kurzen Fühler, die aus der Oberfläche („skin“) herausragen. Diese so genannten „Nozzels“ sind nach Norden ausgerichtet und haben die Aufgabe, optimales Tageslicht für die oberen Ausstellungsflächen einzufangen.

Die „skin“ selbst besteht aus über 1.300 unterschiedlich geschnittenen, gebogenen und transparent blau eingefärbten Acrylglasplatten. Diese bilden die ca. 4.800 m² umfassende Gebäudehülle. Das gesamte Gebilde ist Produkt eines dreidimensionalen Datenmodells, also eine Architektur aus dem Computer.

Zugang erhält der Besucher über das „Eiserne Haus“, ein denkmalgeschütztes Nachbargebäude mit der ältesten Gusseisenkonstruktion Mitteleuropas – zusammen ergibt sich ein spannendes Zusammenspiel der traditionellen und der futuristischen Architektur.

Auf der Mur-zugewandten Seite wurde die Außenhaut des Kunsthauses als „urbaner Monitor“ ausgebildet. Über 900 ringförmige Leuchtstoffröhren ermöglichen pixelartig die Darstellung von grob gerasterten Bildern und Texten.

Die ungewöhnliche Architektur stellte auch hohe Ansprüche an die Gebäudeautomation. Heizung, Lüftung, Klima, Licht etc. werden über LON-Bus-Technologie generiert.

Eine Visualisierung dieser Anlagen ermöglicht eine zentrale Überwachung sowie eine Fernwartung.

Die Firma HGA Haus- und Gebäudeautomation GmbH war im Kunsthaus Graz verantwortlich für die Lieferung und Installation von 17 Schaltschränken, die den Leistungsteil und die Steuerung beherbergen.

Produkte von Wöhner sorgen für die verlässliche Verteilung und Absicherung der elektrischen Anlagen und der Energieversorgung. Ausschlaggebend für die Beauftragung waren Produkt- und Lieferqualität sowie der Service von Wöhner und dessen Partner.

Wöhner-Produkte sichern Europas längste unterirdische Straße

Auf der A9, der Pyhrnautobahn von Sattledt zum Grenzübergang Spielfeld, laufen 35 der befahrbaren 206 km durch 16 Tunnel. Der längste davon, der Plabutschtunnel, mit einer Ausdehnung von 10 km, ist gleichzeitig Europas längster zweiröhriger Straßentunnel.

Er durchquert den westlichen Bergrücken von Graz und mündet in die Verbindungen der Balkanstaaten mit Mitteleuropa. Der Tunnel wurde zunächst mit nur einer Röhre errichtet und 1987 eröffnet. Im Juli 1999 wurde mit dem Bau der zweiten Röhre begonnen. Am 17. Dezember 2004 konnte der Plabutschtunnel dem Verkehr im Vollausbau übergeben werden.

In dieser modernen Anlage wurde ein hoher technischer Aufwand betrieben, um in dem unterirdischen Bauwerk den größtmöglichen Sicherheitsstandard zu erzielen. Erstmals wurde für die Brandfrüherkennung ein Rauchgaserkennungssystem in einem Tunnel eingesetzt. Sogar spezielle Löschmotorräder für Akut-Einsätze bei Staus wurden entwickelt.

Auch an die Elektro- und Sicherheitstechnik wurden hohe Anforderungen gestellt. Die Ausführung von Leittechnik und NS-Schaltanlagen wurde durch RWE-Solutions generiert. Mit der Lieferung der elektrotechnischen Komponenten der Schaltanlagen wurde Schrack Energietechnik betraut. Den Großteil der Komponenten und Systeme stellten dabei die Produkte von Wöhner Ges.mbH dar. Für Wöhner als Innovationsführer in der Sammelschienentechnik gelten die Themen Sicherheit, Qualität, Effizienz und Flexibilität als oberstes Gebot.

Johannes Götz, der Leiter der Geschäftsbereiche Fertigung und Montage bei RWE, sagte zur Zusammenarbeit mit Wöhner: „Aufgrund der hohen qualitativen und sicherheitstechnischen Anforderungen haben wir uns für die Produkte von Wöhner entschieden. Neben der Produktpalette hat uns außerdem die Unterstützung und Beratung in der Vorprojektphase überzeugt“.

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